Julia Hörig, Inhaberin und Praxisleitung, Ergotherapeutin seit 2007

 

Jahrgang 1985 geboren in Heidelberg, aufgewachsen in Schriesheim. Gründung meiner Praxis Anfang 2014. 

Meine Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Kindern- und Jugendlichen, In der Handtherapie, Orthopädie und Neurologie.

Desweiteren führe ich auch Haus- und Heimbesuche durch und kümmere mich um die Praxisorganisation- und Verwaltung.  


Wichtigste Forbildungen und Qualifikationen:

 

Handtherapie Ausbildung nach den Richtlinien der AFH ( Akademie für Handrehabilitation) 

  • Modul 1: Anatomie der Hand  Einführung in die Blockreihe zum zertifizierten Handtherapeuten der AFH. Physiologie und Pathophysiologie von Handerkrankungen in der Wechselwirkung zum menschlichen Organismus, allgemeine sowie spezifische Anatomie und Biomechanik des proximalen und distalen Radioulnargelenkes , des Handgelenkes und der Finger-und Daumengelenke. Palpationslehre, Anatomie in vivo von Unterarm und Hand, der knöchernen Strukturen,der extrinsischen und intrinsischen Muskulatur, der Sehnen- und Sehnenfächer, der Gefäße, Nerven und ligamentären Strukturen. Allgemeine Pathologien diverser Handerkrankungen und Therapiemethoden. 

 

  • Modul 2: Finger- und Daumengelenke ,Allgemeiner Aufbau von Gelenkstrukturen, Physiologie von Gelenkkapsel, Bänder, Knorpel, Pathologische Veränderungen und deren Auswirkungen auf das therapeutische Handeln. Grundlagen der handtherapeutischen Befunderhebung:Anamnese, Inspektion und Palpation und Funktionsuntersuchung, Clinical Reasoning Prozess, Schmerzbefund ,Bewertung des Befundes. Spezifische Befunderhebung der Finger- und Daumengelenke: Aktive und passive Funktionsuntersuchung, Instabilitätstests. Allgemeine Einführung, bzw. die Bedeutung von Zusatztests: Kraftmessungen für Hand und Finger, Gelenkmessungen nach Neutral-Null-Methode, weitere Messmethoden. Einführung in die manuelle Therapie : Manualtherapeutische Grundlagen, Manualtherapeutische Befundung der Gelenksstrukturen, Manualtherapeutische Behandlungstechniken (z.B. Traktion/ Kompression, translatorisches Gleiten, 3-dimensionale Gelenksmobilisation von Daumen- und Fingergelenken). Arthrosen der Finger- und Daumengelenke: Einführung in die Pathophysiologie der Arthrose, Exemplarisches Behandlungskonzept für die Rhizarthrose (inkl. Rhizarthrosetape). Einführung in die Medikamentenlehre: Wirkungsweisen von DMSO (Dimethylsulfoxid) und Diclofenac, Anwendung von Medikamenten in der therapeutischen Arbeit. 

 

  • Modul 3: Hand- und Radioulnargelenk: Angewandte Biomechanik – Bedeutung der arthrokinematischen Modelle des Handgelenkes für Befund und Therapie. Die Funktionsuntersuchung des Handgelenkes und ihre Interpretation. Instabilitätstests des Handgelenkes in Theorie und Praxis. Manualtherapeutische Techniken des distalen Radioulnargelenkes, des Radiocarplagelenkes und des carpalen Gefüges. Stabilisation des Handgelenkes: Stabilisierende Strukturen und muskuläres Stabilisationskonzept unter Berücksichtigung zentraler Mechanismen. Typische Handgelenkespathologien (z.B. Sehnenscheidentzündungen, Ganglien). Einführung in die allgemeine Physiologie und Pathophysiologie des Schmerzes. Bedeutung des vegetativen Nervensystems für Pathologien der oberen Extremität. Vegetative Untersuchung und Behandlungsmöglichkeiten an der BWS. Einführung in die trophisch-wirksamen Behandlungstechniken und thermische Anwendungen in Theorie und Praxis.

 

 

Fachbereich Pädiatrie ( Kinderheilkunde) :

  • Autismus Seminar mit den Schwerpunkten: Lern-und Kommunikationsverhalten, Kontaktaufnahme zu autistischen Patienten und Förderung in der Therapie.
  • Warnke Verfahren Grund-und Aufbaukurs mit den Schwerpunkten: Hörwahrnehmung, Sprache und Rechtschreibung durch Ursachentraining besser fördern. Sprache -und Rechtschreibung praktisch prüfen und trainieren. Training mit dem Brain-Boy ( Auch hier in der Praxis) 
  • Geschickte Hände Fortbildung mit den Schwerpunkten: Entwicklung der Handgeschicklichkeit von 0-7 Jahren, Malentwicklung und Auffälligkeiten, Grundlagen der Grafomotorik, Stifthaltung, Beobachtungsmöglichkeiten und Befundinstrumente, RAVEK, Übungsabläufe, Übungsprogramme, Teilaspekte der Handgeschicklichkeit, Feinmotorische Spiel-und Übungsideen, Behandlungsansätze, Dominanzentwicklung und Beobachtungsmöglichkeiten, Linkshändigkeit/ Hinweise zum linkshändigen Schreiben, Kriterien der Schulfähigkeit
  • Linkshänderberatung- und Training nach B. Sattler, Block 1:  Linkshänder und umgeschulte Linkshänder im pädagogischen und therapeutischen Bereich.
  • Umgang mit AD(H)S mit den Schwerpunkten: Information über die Besonderheiten von AD(H)S, Wirkfaktoren die im Zusammenspiel von unterschiedlichen Bedingungen die Auswirkungen der AD(H)S Problematik positiv beeinflussen, Strategien zur Kompensation der AD(H)S Problematik und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten vor Ort, Regeln und Rituale als Orientierungshilfe im Alltag mit AD(H)S Kindern, Kooperation mit den Eltern
  • Handgeschicklichkeit bei Kindern, Aufbaukurs mit den Schwerpunkten: Entwicklung von 7-10 Jahren insb. Handgeschicklichkeit, Malen, Grafomotorik, Arbeiten mit dem RAVEK, Erhebung feinmotorischer Kompetenz, Gelenkbeweglichkeit mit Videobeispielen, Behandlungsmöglichkeiten, Ravensburger Therapiekonzept, Schrift -und Schreiben, Schrift-und Fehleranalysen, Handschreiben, Arbeiten mit den Programmen "Geschickte Hände zeichnen 3 und 4", Therapieansätze für ältere Kinder, Schreibkrampf, Vorstellung von Fördermaterial und Literatur
  • Motorische Schreibstörungen- Diagnostik und Therapie mit den Schwerpunkten: Einführung Grafomotorik, Diagnose und Analyse, NTT Therapie, SEMS Befundsystem, Video- und Fallbeispiele

 Ab  Ende Juni 19 RIT ( Reflexintegrationstherapie) bei uns!!!

 

 

Fachbereich Neurologie/ Orthopädie/ Geriatrie: 

  • Dysphagie Fortbildung mit den Schwerpunkten: Essbegleitung, Physiologisches -und pathologisches Schlucken, Mundpflege, Lagern, Warnsignale
  • Faszienbehandlung - und Therapie, schmerzorientiert
  • Bobath 24 Stunden Konzept: Theoretische Einführung in den speziellen Umgang mit Halbseitengelähmten in verschiedenen Lebenssituationen. Dabei bilden die Grundmobilitäten wie das Bewegen und Halten im Liegen, Sitzen und Stehen den Kursschwerpunkt. Hierbei werden Behandlungsprinzipien erarbeitet und Handgriffe eingeübt. Schwerpunkte: Bewegung und Haltung in liegender Position, Lagewechsel von Liegen zum Sitzen, Bewegung und Haltung im Sitzen, Transfer vom Sitz zum Stand, Stehen und Gehbegleitung. 
  • Hemiplegie: Behandlung der oberen Extremität in Anlehnung an verschiedene Therapieverfahren wie Bobath, Johnstone oder die kognitiv-therapeutischen Übungen nach Perfetti werden Sequenzen erarbeitet. Zusätzlich bleibt Raum für weniger bekannte Zusatztherapien wie „Forced Use“ oder Kontrakturenbehandlung. Schwerpunkte: tonusregulierende Wirkmechanismen, spezielle Problemfelder bei Spastizität, spezielle Problemfelder bei schlaffer Parese, Aufbau von Therapiesequenzen und Variationsmöglichkeiten, repetitive Trainingsmöglichkeiten

 

Ursula Laun , Ergotherapeutin seit 2002

Jahrgang 1977, Mitarbeiterin seit März 2015 

Schwerpunkte sind die Behandlung von Erwachsenen, Kindern und die Durchführung von Haus-und Heimbesuchen.

 

Wichtigste Fort-und Weiterbildungen:

  • einjährige berufsbegleitende Fortbildung zur Kinder- Gestalttherapeutin
  • Faszienbehandlung- und Therapie , schmerzorientiert
  • Sensomotorik und Reflexologie Grund-und Aufbaukurs ( persestierende frühkindliche Reflexe erkennen, behandeln und therapieren
  • zertifizierte Trainerin zum Durchführung des Marburger Konzentrationstraining      ( Kiga- und Eingangsstufe, Schulkinder und Jugendliche) 
  • COOP- cognitive orientation to occupational performance ( Behandlungsverfahren mit der Methodik der kognitiven Verhaltensmodifikation, auf Grundlage von Helen Polatajko) 
  • Therapiedokumentation von der Praxis für die Praxis
  • Theoretische Grundlagen und praxisnahe Einführung in die Kognitiv-Therapeutische Übung nach PERFETTI
  • Warnke Verfahren bei zentralen Automatisierungsstörungen als Ursache von Lernproblemen.

 

 

 

 

Katarina Curic, Ergotherapeutin seit 2005

Jahrgang 1982, verstärkt unser Team seit Januar 2019.

 

Schwerpunkte sind die Behandlung von Kindern-und Erwachsenen und die Durchführung von Haus-und Heimbesuchen.

 Wichtigste Fortbildungen und Qualifikationen: 

 

Fachbereich Pädiatrie:

- Einführung in die Erlebnispädagogik

- Persistierende Restreaktionen frühkindlicher Reflexe

- Einführung in die Psychomotorik

- Brain- Gym

- Autistische Kinder, Modell 1 Eine praxisorientierte Einführung

- Körperführung im Alltag- eine Hilfe bei der Informationssuche für wahrnehmungsgestörte Kinder 

- PÄD-ERGO , Weiterbildung ( Stand derzeit Modul 4) 

- Sensorische Integrationstherapie  nach Ulla Kiesling ( 10 Module) 

- ICF im Alltag von Frühförderstellen und SPZ

- Die Ideenolympiade- Ein Spiel zur Förderung sozialer Kompetenzen

 

 Fachbereich Psychiatrie:

- Psychologische Diagnostik

- Aufmerksamkeitsstörungen

- Einführung in die Thematik Sucht

- Einführung in die Thematik Essstörungen

- Einführung in das systematische Denken und Arbeiten

- Transaktionsanalyse - Grundlagenkurs

- Konstruktive Gesprächsführung

- TREP - Transformational Reprogramming

 

 Fachbereich Neurologie/Orthopädie:

- Einführung in das Affolter Konzept

- Perfetti Einführungskurs

- Bobath Einführungskurs

- F.O.T.T

- Castillo Morales Konzept 

- Ausbildung zur Massagepraktikerin

- Kinesiology Tape Kompakt Kurs 

 

 Fachbereich Geriatrie:

- Bau und Einsatz von Instrumenten in der Arbeit mit alten Menschen 

- Biographisches Arbeiten und integrative Validation nach Nicole Richard

- Auseinandersetzen mit Sterben und Tod 

 

Larissa Janisch, Ergotherapeutin seit 2018

Unterstützt uns seit Ende Oktober 2018 im Team, Schwerpunkte sind die Behandlung von Kindern- und Jugendlichen sowie die Therapie mit Erwachsenen.

 

Wichtigste Fortbildungen, Weiterbildungen und Seminare: 

 

  • Autismus Spektrum Störungen bei Kindern- und Jugendlichen.
  • Einführung in das Castillo Morales Kozept: Das Castillo Morales Konzept ist ein ganzheitliches , neurophysiologisches Behandlungskonzept. In      der Therapie werden Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und Erwachsene behandelt,        die Einschränkungen in den sensorischen und motorischen Fähigkeiten haben, sowie insbesondere     Einschränkungen der orofacialen Funktionen. 
  • Einführung in die Sensorische Integrationstherapie: Theoretischer Hintergrund des Wahrnehmungsprozesses , Entwicklung und Bedeutung des    propriozeptiven/ taktilen und vestibulären Systems , Darstellung der Störungsbilder und Selbsterfahrung zu verschiedenen Wahrnehmungsbereichen.